Wochentipps Archiv

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75.000 Filme für je 2,79 Euro ausleihen + große Spendenaktion!

Aktion gültig bis 18. Juni 2013

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Beasts of the Southern Wild, Der Hobbit und Die Hüter des Lichts

Beasts of the Southern WildDer Hobbit - Eine unerwartete ReiseDie Hüter des LichtsNach langer Verschnaufpause stellen wir euch heute wieder unsere Wochentipps vor. Diesmal mit dem Indie-Hit Beasts of the Southern Wild, dem Mainstream-Abenteuer Der Hobbit und dem CGI-Märchen Die Hüter des Lichts. Wer Beasts of the Southern Wild noch nicht kennt, dem sei folgendes gesagt: Der Film über das Leben der kleinen Hushpuppy im Sumpfgebiet von Louisiana konnte bei der letzten Oscar-Verleihung trotz seines unübersehbaren Independent-Charakters vier Nominierungen in den wichtigsten Kategorien einheimsen. Gewonnen hat er zwar keinen, doch seine starke Präsenz bei der größten aller Filmgalas brachte ihm die Aufmerksamkeit, die er verdiente. Die magische Fabel, deren Titel gebende Bestien entgegen etwaiger Erwartungen nicht Dreh- und Angelpunkt des Filmes sind, erzählt vom Familienleben, Armut, Idealismus und Träumen und rückt dabei die exzellente Hauptdarstellerin Quvenzhané Wallis in ein famoses Licht. Hier werden echte Gefühle geweckt, doch Vorsicht: Das gemächliche Tempo ist sicher nicht jedermanns Geschmack!

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Ralph reicht’s, Aladdin und Gears of War

gears-of-war-judgementIn dieser Woche dominiert ganz klar der einstige Zeichentrickriese Disney. Mit dem famosen Ralph reicht’s schickt der Traditionskonzern ein ausnahmseweise mal In-House produziertes Animationsspektakel in den Ring, das kein Pixar-Gütesiegel bedarf, um Groß und Klein überzeugen zu können. Antiheld Ralph macht hierbei eine glänzende Figur. Als Bösewicht eines fiktiven Videospiels schwingt er sich bis zum furiosen Finale zur sympathischen Identifikationsfigur auf. Dabei wird die Nerd-Kultur um Super Mario, Street Fighter und co. kräftig durch den Kakao gezogen. Doch selbst wer mit Videospielen nichts anzufangen weiß, wird seine Freude an den prächtigen Gags und Anspielungen von Ralph reicht’s haben. Merida mag als perfekte Hommage an alte Disney-Zeichentrickmärchen in künstlerischer Hinsicht vielleicht unerreicht bleiben, doch Ralph ist der klare Sieger der Herzen!

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James Bond, Argo und Tomb Raider

Kaum zu glauben: Da setzt man die Wochentipps mal für ein paar Tage aus, und schon quellen die Blockbuster aus allen Nähten. Ganz vorn dabei: Skyfall, Argo und Tomb Raider. Die Krone hat am heutigen Donnerstag Doppelnull-Agent James Bond auf. Dessen 23. Leinwandauftritt darf ohne Übertreibung als einer der besten Bond-Filme aller Zeiten und darüber hinaus als Vorzeigestreifen für das Genre der Agenten-Action bezeichnet werden. Nicht nur, dass Hauptdarsteller Daniel Craig, Bösewicht Javier Bardem und Regisseur Sam Mendes alle Erwartungen erfüllen, sie übertreffen diese sogar und damit auch den ohnehin schon genialen Reboot der Reihe, Casino Royale. Zu verdanken ist das einem spannenden, deutlich von The Dark Knight inspirierten Drehbuch und der eisernen Regiearbeit des American Beauty-Machers. Skyfall ist von der ersten bis zur letzten Minute atemberaubend schön, adrenalingeladen und packend. So und nicht anders sollten Action-Filme im Jahr 2013 aussehen!

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Aliens, Madagascar und Abraham Lincoln

Aliens: Colonial MarinesMadagascar 3: Flucht durch EuropaAbraham Lincoln: VampirjägerEs erregte über lange Zeit Aufmerksamkeit, galt dann wegen einer zu intensiven Informationspause als gecancelt und wurde schließlich über mehrere Jahre zu Ende entwickelt. Insgesamt dürften nun mittlerweile mehr als 6 Jahre vergangen sein, seitdem die Spielewelt erste Lebenszeichen von dem Action-Spiel wahrnahm, das diese Tage unter dem Titel Aliens: Colonial Marines erscheint. Typisch für das Erfolgs-Franchise, das Ende der 70er mit Ridley Scotts Filmklassiker Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt seinen Anfang nahm, treffen hier Science-Fiction-Kulissen auf starke Horror-Elemente, verpackt in ein gängiges Shooter-Gameplay. Skeptiker, die dem Titel bereits eine Durchschnittsqualität prophezeiten, können aufatmen: Aliens: Colonial Marines erfindet zwar das Rad nicht neu, sorgt aber für mulmig gruselige Schauerstimmung im Stil von James Camerons Sci-Fi-Meisterwerk Aliens – Die Rückkehr. An Schockmomenten wird nicht gespart, inszenatorisch und spielerisch lässt sich die SEGA-Produktion zudem nichts zu Schulden kommen, wenngleich sie keine neuen Maßstäbe wie etwa Electronic Arts‘ Dead Space setzt. Spielenswert ist diese finstere Exkursion in die höllischen Weiten des Alls allemal!

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